• Ihr Partner für deutsch-brasilianische Beziehungen

    Wirtschafts- und WissenschaftsZentrum Brasilien-Deutschland e. V. / Centro Empresarial e Centífico Brasil-Alemanha
    Berlin – Santa Catarina – São Paulo

Das Wirtschafts- und WissenschaftsZentrum Brasilien – Deutschland e.V. (WWZ – BD) engagiert sich seit 20 Jahren für die Förderung der bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern - insbesondere in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, in der Berufsausbildung sowie im Umweltschutz mit einem nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Markeintritts-Chancen für den deutschen Mittelstand.

Wir unterstützen
und beraten

in allen wichtigen Fragen der bilateralen Beziehungen, beim Eintritt in den deutschen/brasilianischen Markt und bei der Repräsentanz von Firmen in Brasilien bzw. Deutschland.

Wir stellen
Kontakte her

zu Wirtschaft und Politik, potenziellen Kunden, Industrieverbänden, Regulierungsbehörden sowie Universitäten.

Wir entwickeln
bilaterale Projekte

im Bereich erneuerbare Energien, Wissenschaft und Kultur sowie Sport.

Wir organisieren

Workshops und Delegationsreisen.

Wir vermitteln

Rechtsberatung und Finanzierungen.

Ihre Vorteile als Mitglied

Wir helfen und unterstützen Sie beim Markteintritt

Welche Vorteile Sie als Mitglied des WWZ - BD erwarten können ...


"Sprechen Sie mit uns über Ihre Ziele, Chancen und Wünsche! Unverbindliches Kennenlernen - Gespräch vereinbaren, gern auch telefonisch oder per Videokonferenz!"

Aktuelles


Berlin und São Paulo vertiefen Beziehungen

Die Metropolen Berlin und São Paulo werden künftig noch enger zusammenarbeiten. Dazu haben hat Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey im Juni 2026 in São Paulo eine Vereinbarung mit der Regierung des gleichnamigen Bundesstaates unterzeichnet. Dies ist eines der Ergebnisse des Aufenthalts einer Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation der deutschen Hauptstadt in São Paulo und Rio de Janeiro. Der Besuch erhielt eine besondere Bedeutung durch die Tatsache, dass er der erste einer hochrangigen deutschen Delegation nach Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten war.

„Das Kooperationsabkommen ist eine sehr gute Basis für den Ausbau der Beziehungen zwischen Berlin und dem Bundesstaat São Paulo, insbesondere im Bereich des Technologietransfers“, schätzt WWZ-Vizepräsident Hans-Dieter Beuthan ein. Er nahm als Vertreter des WWZ-Mitgliedsunternehmens FOC – fibre optical components GmbH Berlin an der Delegationsreise teil. „Für FOC war es eine erfolgreiche Reise mit vielen neuen Kontakten“, so Beuthan. Die Delegationsteilnehmer führten unter anderem Gespräche in der Zentrale des Energieriesen Petrobras in Rio de Janeiro sowie auf dem Innovationskongress „Web Summit Rio 2026“. Hans-Dieter Beuthan: „Unser Dank geht an die Organisatoren von der IHK Berlin und Berlin Partner sowie die beiden AHKs in Rio de Janeiro und São Paulo.“

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey: "Wir haben unsere Delegationsmitglieder nach ihrer Motivation gefragt, hier an der Berliner Reise nach Brasilien teilzunehmen. Hier die Antworten."
https://fb.watch/Iv0rkUsCsb/ Quelle: Facebook 

Berliner Wirtschaftsdelegation in Brasilien

WWZ-Mitgliedsunternehmen FOC GmbH präsentiert sich

Unter Leitung von Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey weilt eine Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation der deutschen Hauptstadt in dieser Woche in Brasilien. Besuchsstationen sind Rio de Janeiro und São Paulo. Ziel der Reise ist es laut Senatsverwaltung, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Berlin und Brasilien auszubauen, neue Marktchancen für Berliner Unternehmen zu erschließen und die Internationalisierung Berlins voranzutreiben. Brasilien sei als größte Volkswirtschaft Lateinamerikas für Berlin von strategischer Bedeutung. 

Brasilien zähle mit rund 213 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern zu den wichtigsten Wachstumsmärkten weltweit. Das Land gewinne für Berlin zunehmend an Bedeutung, „insbesondere in Bereichen wie Digitalisierung, GreenTech, DeepTech, AI, FinTech, HealthTech und Kreativwirtschaft“. „Unsere Delegationsreise soll weitere Türen öffnen: für neue Märkte, neue Kooperationen und mehr internationale Sichtbarkeit des Innovationsstandorts Berlin“, so Giffey.

Die Delegation besteht aus 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Innovationsförderung. Darunter ist auch das Berliner Technologie- und Produktionsunternehmen FOC - fibre optical components GmbH, das durch seinen Verantwortlichen für internationales Marketing, Hans-Dieter Beuthan, vertreten wird. Die FOC GmbH ist Mitglied im Wirtschafts- und WissenschaftsZentrums Brasilien-Deutschland (WWZ-BD). Organisiert wird die einwöchige Reise durch die IHK Berlin sowie die Deutsch-Brasilianische Industrie- und Handelskammer AHK.

Hans Prayon: Unternehmer, Konsul, Visionär

Nachruf auf einen Brückenbauer zwischen Brasilien und Deutschland

Hans-Prayon, deutsch-brasilianischer Unternehmer, Honorarkonsul a.D. und Ehrenmitglied des Wirtschafts- und WissenschaftsZentrums Brasilien-Deutschland (WWZ-BD) ist am 29. März 2026 im Alter von 93 Jahren in Blumenau (Santa Catarina) verstorben. Als Urenkel des Gründers der Textilfirma Companhia Hering steht Prayon in einer Tradition herausragender Persönlichkeiten, die sich als Brückenbauer zwischen Brasilien und Deutschland verdient gemacht haben. 


Foto: privat

Mit dem Wirtschafts- und WissenschaftsZentrum Brasilien-Deutschland (WWZ-BD) war Hans Prayon seit der Vereinsgründung im Jahre 2000 eng verbunden. Hans-Dieter Beuthan, Geschäftsführender Vizepräsident des WWZ-BD: „In Hans Prayon hatten die Beziehungen zwischen Brasilien und Deutschland einen ihrer profiliertesten und engagiertesten Fürsprecher – einen wahrhaften Brückenbauer. Bis ins hohe Alter hat er sich für die Weiterentwicklung dieser Beziehungen eingesetzt – sowohl auf wirtschaftlichem als auch kulturellem Gebiet. Bei jeder vom WWZ-BD organisierten Delegationsreise, bei jedem Projekt konnten wir uns auf seinen Rat und seine Unterstützung bauen. Mich persönlich verbinden rund 40 Jahre Bekanntschaft mit Hans Prayon. Am Anfang war es eine professionelle Zusammenarbeit zwischen dem Honorarkonsul der BRD und dem Konsul der DDR, die auf gegenseitigem Respekt und Wertschätzung basierte. Doch schon bald wurde eine enge Freundschaft daraus. Dafür bin ich sehr dankbar.“