• Ihr Partner für deutsch-brasilianische Beziehungen

    Wirtschafts- und WissenschaftsZentrum Brasilien-Deutschland e. V. / Centro Empresarial e Centífico Brasil-Alemanha
    Berlin – Santa Catarina – São Paulo

Das Wirtschafts- und WissenschaftsZentrum Brasilien – Deutschland e.V. (WWZ – BD) engagiert sich seit 20 Jahren für die Förderung der bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern - insbesondere in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, in der Berufsausbildung sowie im Umweltschutz mit einem nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Markeintritts-Chancen für den deutschen Mittelstand.

Wir unterstützen
und beraten

in allen wichtigen Fragen der bilateralen Beziehungen, beim Eintritt in den deutschen/brasilianischen Markt und bei der Repräsentanz von Firmen in Brasilien bzw. Deutschland.

Wir stellen
Kontakte her

zu Wirtschaft und Politik, potenziellen Kunden, Industrieverbänden, Regulierungsbehörden sowie Universitäten.

Wir entwickeln
bilaterale Projekte

im Bereich erneuerbare Energien, Wissenschaft und Kultur sowie Sport.

Wir organisieren

Workshops und Delegationsreisen.

Wir vermitteln

Rechtsberatung und Finanzierungen.

Ihre Vorteile als Mitglied

Wir helfen und unterstützen Sie beim Markteintritt

Welche Vorteile Sie als Mitglied des WWZ - BD erwarten können ...


"Sprechen Sie mit uns über Ihre Ziele, Chancen und Wünsche! Unverbindliches Kennenlernen - Gespräch vereinbaren, gern auch telefonisch oder per Videokonferenz!"

Aktuelles


Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage in
Salvador da Bahia

WWZ-BD stellt neue Projekte und Kooperationen vor

Die Teilnehmer der Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage treffen sich in diesem Jahr am 16. und 17. Juni in Salvador, der Hauptstadt des im Nordosten Brasiliens gelegenen Bundesstaates Bahia. Organisiert wird dieses bedeutende bilaterale Treffen von der Confederação Nacional da Indústria (CNI - der Dachverband der brasilianischen Industrie) und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Wie schon seit mehr als 20 Jahren wird des Wirtschafts- und WissenschaftsZentrum Brasilien-Deutschland (WWZ-BD) auch bei den 41. Wirtschaftstagen 2025 neue Projekte und Kooperationen für den Mittelstand beider Länder vorstellen.

Laut BDI geht es in Salvador unter anderem um folgende Fragen: Welche internationale Ausrichtung verfolgt die neue deutsche Bundesregierung nach der Wahl? Welchen Kurs schlagen die BRICS+-Staaten ein? Wie können Brasilien und Deutschland ihre traditionell guten Wirtschaftsbeziehungen weiter festigen?

Die Konferenz findet jährlich abwechselnd in Deutschland und Brasilien statt und ist der ideale Ort zur Positionsbestimmung für Unternehmen mit Brasilien-Geschäft, zum Diskutieren und Vertiefen aktueller Themen und zum Austausch und Netzwerken. In Salvador werden mehrere hundert Vertreter aus Wirtschaft und Politik beider Länder erwartet.

Mehr unter: Termine und Veranstaltungen - Events | BDI

Wir trauern um Dr. Hans Joachim Niesel

Das Wirtschafts- und WissenschaftsZentrum Brasilien-Deutschland hat einen langjährigen Freund, Ratgeber und Unterstützer verloren: Dr. Hans Joachim Niesel ist am 26. Februar dieses Jahres im Alter von 87 Jahren in Bad Harzburg verstorben. Das ist ein großer Verlust für den Verein und schmerzt alle sehr, die ihm nahestanden. „Hajo“ Niesel hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mit aller Kraft für die deutsch-brasilianischen Beziehungen engagiert. Er gehörte neben seiner Ehefrau, WWZ-Präsidentin Jutta Blumenau-Niesel, 1992 zu den Gründern der Blumenau-Gesellschaft, unterstützte viele Jahre die Arbeit des WWZ-BD und initiierte vor anderthalb Jahren gemeinsam mit seiner Frau Jutta die Gründung der Blumenau-Niesel-Stiftung an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Die Trauerfeier für Dr. Hans-Joachim Niesel hat am 26. März 2025 in Berlin stattgefunden. Dabei wurde auch ein Kondolenzschreiben des langjährigen Oberbürgermeisters von Blumenau und heutigen Ministers in der Regierung des Bundesstaates Santa Catarina, Mário Hildebrandt, verlesen.

Dr. Hans-Joachim Niesel, geboren am 6. Januar 1938 in Fulda, hat sich als promovierter Historiker intensiv mit der Geschichte der Kolonialverwaltung, den Missionen und der Rolle der Universitäten in Afrika befasst. Er war Afrika-Referent beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und ab Mitte der 70er Jahre Leiter des DAAD-Regionalbüros für Afrika in Kenias Hauptstadt Nairobi.

Im Anschluss an seine Zeit in Kenia war Hans-Joachim Niesel Stabsreferent bei der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung (DSE), danach Leiter der Unterabteilung Planung und Steuerung beim Deutschen Entwicklungsdienst (DED). Aus beiden Organisationen bzw. Unternehmen ging die heutige Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hervor.

Das WWZ-BD wird sich im Sinne von Dr. Hans-Joachim Niesel weiter für die Förderung der deutsch-brasilianischen Beziehungen einsetzen. Sein Andenken ehren wir auch dadurch, indem wir die Zusammenarbeit unseres Vereins mit der Blumenau-Niesel-Stiftung intensivieren. Es versteht sich von selbst, dass wir seiner Witwe Jutta Blumenau-Niesel in dieser schweren Zeit beistehen.

Der Vorstand des WWZ-BD

Wirtschaftsbeziehungen und 200 Jahre deutsche Einwanderung – Bundesratspräsidentin Schwesig zu Besuch in Brasilien

WWZ-BD für Delegationsprogramm in Blumenau und Pomerode verantwortlich

Der Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Brasilien sowie das 200. Jubiläum der deutschen Einwanderung standen im Mittelpunkt des Brasilien-Besuchs von Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern leitete eine 75-köpfige Delegation aus Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunalpolitik, die vom 15. bis 20. September mehrere Bundesländer des südamerikanischen Landes besuchten.

Die größte Gruppe der Delegation stattete anlässlich des 200. Jahrestages der deutschen Einwanderung den Städten Blumenau und Pomerode im Bundestaat Santa Catarina einen Besuch ab. Geleitet wurde sie von Heiko Miraß, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg. Während der zahlreichen Begegnungen mit brasilianischen Kommunalpolitikern und Unternehmern verwiesen beide Seiten immer wieder auf die langjährigen und traditionsreichen Beziehungen zwischen Deutschland und Brasilien sowie insbesondere Mecklenburg-Vorpommern und Santa Catarina.

Partnerschaft zwischen Vorpommern und Blumenau

Im Verlaufe des Delegationsbesuchs unterzeichneten der Landrat von Vorpommern-Greifswald, Michael Sack, und der Oberbürgermeister von Blumenau, Mário Hildebrandt, eine Absichtserklärung mit dem Ziel einer Partnerschaft zwischen Landkreis und Kommune. Die Zeremonie fand im Mausoleum für Stadtgründer Dr. Hermann Blumenau statt, das in diesem Jahr sein 50. Jubiläum begeht. Für die Organisation des Aufenthalts der Delegation in Blumenau und Pomerode zeichnete das Wirtschafts- und WissenschaftsZentrum Brasilien-Deutschland (WWZ-BD) verantwortlich.

Deutsches Know-how für Biogasanlage in Paraná

Ein weiterer Höhepunkt der Reise war der symbolische Baustart eine Biogasanlage der Firma mele Energietechnik GmbH aus Torgelow in Toledo (Bundesstaat Paraná). Die Anlage wird jährlich 52.000 Tonnen CO2 einsparen und demonstriert, wie Landwirtschaft und Klimaschutz zusammenarbeiten können. Manuela Schwesig würdigte in diesem Zusammenhang die deutsch-brasilianische Zusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien. Dietrich Lehmann, Geschäftsführer von mele, ist langjähriges Mitglied des WWZ-BD.

Gelegenheit für neue Kontakte und angeregten Meinungsaustausch boten auch die Empfänge der deutschen Botschafterin Bettina Cadenbach in Brasília und der deutschen Generalkonsulin Martina Hackelberg in São Paulo.

Hans-Dieter Beuthan, geschäftsführender Vizepräsident des WWZ-BD: „Die Reise von Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig hat den deutsch-brasilianischen Beziehungen wichtige neue Impulse gegeben. Dazu gehören sowohl das persönliche Treffen mit Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva, der Start für eine neue Biogasanlage mit deutschem Know-how als auch ihre Grußadresse anlässlich das 200. Jahrestages der Einwanderung. Wir freuen uns, dass das WWZ-BD einen Beitrag zum Gelingen dieser Reise leisten konnte.“

WWZ-Vizepräsident Beuthan hatte im Verlaufe der Reise die Möglichkeit zu vielen Gesprächen mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kommunalpolitik. Darunter waren Begegnungen mit dem Vizegouverneur des Bundesstaates São Paulo, Felicio Ramuth, sowie mit der Geschäftsführung der Fördergesellschaft Investe São Paulo. Einige dieser Kontakte konnten bei den anschließenden Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstagen in Wolfsburg vertieft werden.

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Kuratorium der Blumenau-Niesel-Stiftung
nimmt Arbeit auf

Erlangen / Berlin – Das Kuratorium der Blumenau-Niesel-Stiftung (B-N-S) hat seine Arbeit aufgenommen. Auf der konstituierenden Sitzung des Gremiums am 4. Dezember 2024 in der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) wurde Dr. Irma de Melo-Reiners, Geschäftsführerin des Bayrischen Hochschulzentrums für Lateinamerika (BAYLAT), zur Vorsitzenden des Kuratoriums gewählt. Stellvertretender Vorsitzender und Vertreter der Stifter ist der Berliner IT-Unternehmer Steffen Beuthan. Dem Kuratorium gehören weiter an: Prof. Dr. Almut Schilling-Vacaflor, Inhaberin des Lehrstuhls für International Business, Society and Sustainability an der FAU Erlangen-Nürnberg, Michael Sigmund, langjährige Führungskraft der Siemens AG, sowie Sylk Schneider, Kurator und Museumsentwickler aus Weimar.

Dr. de Melo-Reiners: „Es ist mir eine große Ehre, als Vorsitzende des Kuratoriums der Blumenau-Niesel-Stiftung tätig zu sein. Gemeinsam setzen wir uns mit Nachdruck dafür ein, den Stiftungszweck zu erfüllen: die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie die Vertiefung der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Brasilien. In enger Zusammenarbeit mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und weiteren Institutionen planen wir ab 2025 die gezielte Umsetzung von Projekten. Dazu zählen die Förderung von Forschungsvorhaben, die Vergabe von Forschungsaufträgen, die Veröffentlichung von Publikationen und die Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit Hochschulen sowie akademischen und kulturellen Einrichtungen in der Region und Stadt Blumenau. Unser Ziel ist es, neue Brücken zu bauen und bestehende zu verfestigen, Innovation voranzutreiben sowie den wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Austausch zwischen beiden Ländern nachhaltig zu stärken.“

  Der Stiftungszweck auf einen Blick. Rechts im Bild: Gerhard Scherger, Leiter Körperschaftshaushalt, Stiftungen der FAU Erlangen-Nürnberg. Foto: BAYLAT

Über die Blumenau-Niesel-Stiftung

Die Blumenau-Niesel-Stiftung wurde 31. Juli 2023 als treuhänderische Stiftung zu Ehren des Lebenswerks von Dr. Hermann Bruno Otto Blumenau und weiterer herausragender Persönlichkeiten seines Umfelds an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) gegründet. Stifter sind Jutta Blumenau-Niesel, Urenkelin des Naturforschers und Gründers der Kolonie Blumenau in Brasilien, sowie ihr Ehemann, der Historiker Dr. Hans-Joachim Niesel. Die Blumenau-Niesel-Stiftung hat sich die Förderung von deutsch-brasilianischen Projekten in Wissenschaft, Forschung und Bildung sowie die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit zum Ziel gesetzt. Hauptsitz der Stiftung ist die FAU in Erlangen mit einer Außenstelle in Berlin.

Deutsche Wirtschaft: Abkommen zu Mercosur und Doppelbesteuerung mit Brasilien bald abschließen

40. Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage in Wolfsburg – WWZ-BD mit Kontakten auf höchster Ebene

Das Wirtschafts- und WissenschaftsZentrum Brasilien-Deutschland konnte auch in diesem Jahr seine Expertise als Vertreter des Mittelstandes bei den Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstagen in wichtigen Gremien einbringen – darunter in der bilateralen Initiative für Agribusiness und Innovation des BDI sowie in der Gemischten Wirtschaftskommission beider Länder.

Gesprächspartner von WWZ-Vizepräsident Hans-Dieter Beuthan und Vorstandsmitglied Wolfgang Wagner waren unter anderem Jorge Lima, Wirtschaftsminister des Bundesstaates São Paulo, Thiago Camargo, Direktor der Wirtschaftsfördergesellschaft InvestSaoPaulo und Ingo Plöger, Vizepräsident der brasilianischen Agrobusiness-Vereinigung ABAG. Dabei ging es vor allem um Chancen für die Zusammenarbeit von Mittelständlern beider Seiten bei der Digitalisierung in der Landwirtschaft, der kritischen Infrastruktur, Kooperationen im Maschinenbau, bei Biogas sowie der energetischen Nutzung von Biomasse. Rechtsanwalt Beuthan betonte in diesem Zusammenhang, die Wiederaufnahme der Verhandlungen zum Doppelbesteuerungsabkommen sei überfällig für den deutschen Mittelstand und deren Investitionsmöglichkeiten als wichtiges Förderinstrument.

Gunnar Kilian, Vorsitzender des Lateinamerika-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und VW-Konzernvorstand erklärte zu diesem Thema. „Die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas bietet mit ihrem dynamischen Wachstumsmarkt das Potential einer nachhaltigen Stärkung der deutschen Industrie. Dieses kann weiter entfaltet werden, wenn in Politik und Wirtschaft nun die entsprechenden Weichen dafür gestellt werden. Ein entscheidender Schritt dazu könnte ein Abkommen zur Vermeidung doppelter Besteuerung von Unternehmen sein. Die steuerliche Entlastung der Unternehmen würde langfristige Investitionsentscheidungen erleichtern.“

Die deutsche Industrie forderte in Wolfsburg Deutschland und die Europäische Union auf, das Mercosur-Abkommen mit den Staaten Südamerikas bis Ende des Jahres abzuschließen. „Wir dürfen beim EU-Mercosur-Abkommen keine Zeit mehr verlieren“, so BDI-Präsident Siegfried Russwurm während der Wirtschaftstage. „So könnten wir Brasilien und die ganze Region enger an Europa binden und damit ein wichtiges Signal der Entschlossenheit gegenüber unseren globalen Wettbewerbern China und den USA senden. Für 91 Prozent aller gehandelten Waren würden die Zölle abgeschafft, wodurch sich für Exporte der europäischen Industrie jährliche Einsparungen in Höhe von vier Milliarden Euro ergeben.“ Deutschland und Europa müssten als Partner Brasiliens wieder attraktiver werden. Das fünftgrößte Land der Welt mit mehr als 210 Millionen Einwohnern spiele auf der geopolitischen Bühne eine zunehmend wichtige Rolle und werde stark von anderen Ländern umworben, so Russwurm.

450 Teilnehmer in der Autostadt Wolfsburg

Die Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage feierten dieses Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. In der Autostadt Wolfsburg kamen zwischen dem 22. und 24. September rund 450 Teilnehmer aus Brasilien und Deutschland zusammen, darunter Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, Brasiliens Vizewirtschaftsminister Márcio Elias Rosa, BDI-Präsident Siegfried Russwurm, Ricardo Alban, Präsident der brasilianischen Industrieverbandes Confederação Nacional da Indústria (CNI), sowie LADW-Vorsitzender und VW-Konzernvorstand Gunnar Kilian. Themen waren vor allem Fragen der Handelspolitik, Erneuerbare Energien, Dekarbonisierung, Digitalisierung, KI und Fachkräftegewinnung.

Die Wirtschaftstage werden von BDI und CNI jährlich abwechselnd in Brasilien und Deutschland organisiert und haben sich zur wichtigsten Veranstaltung in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen entwickelt.

Die 41. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage finden im kommenden Jahr in Salvador, der Hauptstadt des Bundesstaates Bahia, statt.

Mehr dazu unter https://bdi.eu/ und https://www.portaldaindustria.com.br/cni/

 

 

40. Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage in Wolfsburg 

WWZ-BD seit mehr als 20 Jahren dabei

Die 40. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage (DBWT) finden in diesem Jahr vom 22. bis 24. September in der Autostadt Wolfsburg statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Confederação Nacional da Indústria (CNI - der Dachverband der brasilianischen Industrie) und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). An diesem wichtigen bilateralen Treffen nimmt das Wirtschafts- und WissenschaftsZentrum Brasilien-Deutschland (WWZ-BD) erneut teil – wie schon seit mehr als 20 Jahren.

Banner: #DBWT24 Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage 2024 - 22.-24.09.

Brasilien und Deutschland verbinden seit vielen Jahrzehnten freundschaftliche Beziehungen und gute Geschäfte. Vor welchen Herausforderungen stehen diese Beziehungen und welche Möglichkeiten haben wir, unsere bilaterale Kooperation und damit unsere Wirtschaft zu stärken? Darüber sprechen hochrangige Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft und geben Impulse zu einem persönlichen Austausch. Angekündigt haben sich unter anderem Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck, Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, BDI-Präsident Prof. Dr.-Ing. Siegfried Russwurm und CNI-Präsident Ricardo Alban. Aus Brasilien werden mehrere Minister und eine große Delegation erwartet.

Das diesjährige Programm reicht von A wie Artificial Intelligence, über D wie Dekarbonisierung, I wie Infrastruktur oder T wie Talente, bis Z wie Zeithaus Museum. An den drei Tagen werden außerdem die Gemischte Wirtschaftskommission beider Länder sowie Deutsch-Brasilianische Initiative für Agribusiness und Innovation tagen. Auch in diesen Gremien bringen Vertreter des WWZ-BD ihre jahrelange Expertise in den deutsch-brasilianischen Wirtschaftsbeziehungen ein.

Mehr unter https://bdi.eu/deutsch-brasilianische-wirtschaftstage

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